35 Tag für Tag 10.10 Marktplatz. Wie schütze ich Daten und Identität im Netz? 11.35 Umwelt und Verbraucher 12.10 Informationen 12.50 Internationale Presseschau 13.35 Wirtschaft 14.10 Deutschland heute 14.35 Campus und Karriere 15.05 Corso 16.10 Büchermarkt. U.a.: Raoul Schrott: Erste Erde Epos 16. SZ_20161229_pnr29.pdf

Lesereise DEFGH Nr. 276, Dienstag, 29. November 2016 SZ SPEZIAL LITERATUR Raoul Schrott: Erste Erde. Epos. Carl Hanser Verlag, München 2016. 848 Seiten, 68 Euro. Der Bonobo und die Sterne Raoul Schrott will in seinem Epos Erste Erde die Evolution des Kosmos und des Menschen in Poesie verwandeln. SZ_20161129_pnr50.pdf

im Meer die Krebstiere und so fort. Die Entstehung des Menschen war weder notwendig noch vorhersehbar. Evolution ist ein zukunftsoffener Prozess. Unsere Beliebigkeit als Produkt dieser Evolution verstecktsichwiederholt im Text, amdeutlichsten vielleicht am Ende des siebten Buches, wo Raoul Schrott SZ_20161129_pnr50.pdf

sichdurch Abschweifungen hindurch erst allmählich das Mosaik, das Raoul Schrott offenkundig anstrebt: Er will dem Werden des Kosmos, der Erde und des Menschen ein episches, filmartiges Gesicht geben. Der Autor ist komparatistischer Literaturwissenschaftler, aber aus seinem Interesse am Naturgeschehen SZ_20161129_pnr50.pdf

den gestirnten Himmel bestaunten. Aus dem alten video , ich sehe,wurdedem Wortstammund dem Sinn gemäß das Wissen, teilt uns Raoul Schrott mit und nennt die Wissenschaft, die sich aus dem Sehen entwickelt hat, eine Experimentaltheologie. Spätestens an diesem Punkt fragt man sich, wer dieser Raoul SZ_20161129_pnr50.pdf


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Show THEATER NEUMARKT 044 267 64 64, theaterneumarkt.ch So 30. Okt, 11.00, Saal. «Zürich liest» mit Raoul Schrott Di 1. Nov, 20.00, Saal. Bonnie und Clyde. Eine Geschichte aus Amerika. Regie: Wojtek Klemm THEATER RIGIBLICK NZZ_20161030_pnr69.pdf

sichtbar durch die Sprache der Dichtung , und über dem Dialog zwischen Joumana Haddad und Rasha Khayat steht Die Hoffnung ist auf Seiten der Mutigen.Der Schriftsteller Raoul Schrott sucht das Gespräch mit dem Molekularbiologen FAZ_20160810_pnr12.pdf

35 Tag für Tag 10.10 Marktplatz. Wie schütze ich Daten und Identität im Netz? 11.35 Umwelt und Verbraucher 12.10 Informationen 12.50 Internationale Presseschau 13.35 Wirtschaft 14.10 Deutschland heute 14.35 Campus und Karriere 15.05 Corso 16.10 Büchermarkt. U.a.: Raoul Schrott: Erste Erde Epos 16. SZ_20161229_pnr29.pdf

Lesereise DEFGH Nr. 276, Dienstag, 29. November 2016 SZ SPEZIAL LITERATUR Raoul Schrott: Erste Erde. Epos. Carl Hanser Verlag, München 2016. 848 Seiten, 68 Euro. Der Bonobo und die Sterne Raoul Schrott will in seinem Epos Erste Erde die Evolution des Kosmos und des Menschen in Poesie verwandeln. SZ_20161129_pnr50.pdf

im Meer die Krebstiere und so fort. Die Entstehung des Menschen war weder notwendig noch vorhersehbar. Evolution ist ein zukunftsoffener Prozess. Unsere Beliebigkeit als Produkt dieser Evolution verstecktsichwiederholt im Text, amdeutlichsten vielleicht am Ende des siebten Buches, wo Raoul Schrott SZ_20161129_pnr50.pdf

sichdurch Abschweifungen hindurch erst allmählich das Mosaik, das Raoul Schrott offenkundig anstrebt: Er will dem Werden des Kosmos, der Erde und des Menschen ein episches, filmartiges Gesicht geben. Der Autor ist komparatistischer Literaturwissenschaftler, aber aus seinem Interesse am Naturgeschehen SZ_20161129_pnr50.pdf

den gestirnten Himmel bestaunten. Aus dem alten video , ich sehe,wurdedem Wortstammund dem Sinn gemäß das Wissen, teilt uns Raoul Schrott mit und nennt die Wissenschaft, die sich aus dem Sehen entwickelt hat, eine Experimentaltheologie. Spätestens an diesem Punkt fragt man sich, wer dieser Raoul SZ_20161129_pnr50.pdf

Show THEATER NEUMARKT 044 267 64 64, theaterneumarkt.ch So 30. Okt, 11.00, Saal. «Zürich liest» mit Raoul Schrott Di 1. Nov, 20.00, Saal. Bonnie und Clyde. Eine Geschichte aus Amerika. Regie: Wojtek Klemm THEATER RIGIBLICK NZZ_20161030_pnr69.pdf

sichtbar durch die Sprache der Dichtung , und über dem Dialog zwischen Joumana Haddad und Rasha Khayat steht Die Hoffnung ist auf Seiten der Mutigen.Der Schriftsteller Raoul Schrott sucht das Gespräch mit dem Molekularbiologen FAZ_20160810_pnr12.pdf




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